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Coco White Beach - Sechs Wochen im Paradies

Meine Frau und ich verbrachten unseren Urlaub bereits zum dritten Mal im Coco White Beach Resort (CWBR) auf der Insel Bohol, Philippinen. Wir genossen dort im Januar/Februar 2013 sechs tolle Wochen; wir wollten einmal etwas länger der nasskalten Witterung hier im Burgund entfliehen. Es waren wiederum tolle, ja man muss sagen supertolle Tage in angenehmer Wärme:

Am faszinierenden und zwei Kilometer langen Hausriff haben wir die eindrucksvolle Unterwasserwelt erforscht. Dabei begleitete uns der erfahrene Tauchguide Ervin mit seinem exzellenten "Scanner-Blick". Das Hausriff mit seinen farbenfrohen vielfältigen Korallen und den unterschiedlichsten Meeresbewohnern, insbesondere im Makrobereich, begeisterte uns sehr. Auf einer 10er-Skala geben wir diesem Riff 9 Punkte, denn es ist das schönste Riff, welches wir bis jetzt gesehen haben; und wir haben an verschiedenen Orten schon geschnorchelt/getaucht (z.B. Galapagos, Ägypten, Thailand, Malediven, Malaysia).

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Das Resort selbst wurde vom Besitzer Reto rundum erneuert (Tauchbasis, Haupteingang, Poolbereich) und erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Ihr könnt diese Veränderungen auch sehr gut auf YouTube im Video von Christian Torge anschauen (unter dem Stichwort "CWBR im neuen Glanz"). - Im gemütlichen offenen  und grosszügig gestalteten Aufenthaltsbereich konnten wir unsere Erfahrungen unkompliziert mit den anderen Gästen austauschen.

Wir wohnten in einem Panorama-Bungalow, der von einem gepflegten tropischen Garten umgeben war. Der Bungalow ist zweckmässig eingerichtet und war stets sauber. Von hier aus hatten wir einen wunderbaren Blick über das Meer und auf die atemberaubenden Sonnenuntergänge.

Das Essen war immer lecker zubereitet. Wir genossen die Vollpension in vollen Zügen. Rosalyne und ihre Küchenmannschaft hat uns sechs Wochen lang kulinarisch, philippinisch und europäisch,  verwöhnt. Vielen Dank!

Die Fröhlichkeit, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit aller Mitarbeitenden schätzten wir sehr, wie uns auch die aufgestellte Lebensweise der kennen gelernten Philippinos gefällt.

Wir unternahmen auch mehrstündige Wanderungen in die nahen Berge zu den einfachen Siedlungen der Einheimischen. Es ist beeindruckend, wie diese ihr bescheidenes Leben gestalten. - Ein besonderer Ausflug war die Fahrt mit dem öffentlichen Bus von Guindelman nach Ubay, einem bezaubernden Städtchen, welches seine Ursprünglichkeit bewahrt hat; Touristen sieht man dort sehr selten; die Fahrt übrigens kostete hin und zurück für diese ca. 80 Kilometer 90 Pesos (knapp 2 Euro) pro Person.

Wir waren voll und ganz mit unserem Urlaub in dieser Idylle zufrieden; wir fühlten uns in jeder Beziehung im CWBR wohl.

Liebe Grüsse

Beatrix und Hans

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