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Jordanien - Rotes Meer, Wüstenzauber und alte Kulturen

Die Anreise nach Jordanien ans Rote Meer erfolgt über Istanbul nach Aqaba. Die Reise geht über Nacht, so dass wir alle etwas verschlafen, aber bereit für den ersten Erkundungstag im Hotel eintreffen. Nach 3 Stunden Beine hochlegen, treffen wir unsere Reiseführerinnen Thelma und Sharaf. Die beiden strahlen aus, was wir die nächsten Tage erleben werden. - Die Menschen sind freundlich, zuvorkommend, warm und engagiert, ihr Land aus den negativen Schlagzeilen der arabischen Welt und in den touristischen Vordergrund zu bringen. Schon jetzt ist von politischen Spannungen nichts zu spüren ist und wir fühlen uns pudelwohl.

Auf geht's zuerst zur Erkundung des Zentrums von Aqaba. Zwei Ausgrabungsstätten, die alte Burg und das Hafengebiet mit einem der höchsten Fahnenmasten der Welt, setzen uns nicht in Verzückung, aber die Höhepunkte der Reise sollen auch erst noch kommen.
Während eines Spazierganges durch den Markt erstehen wir Gewürze - eines der besten Mitbringsel - Tee, Kaffee, Fisch und Gemüse. Daraus entsteht das typische Gericht der Region - Sayadiyeh, das später im Berenice Beach Club vom Chefkoch für uns zubereitet wird. Für Stunden garen Fisch und Reis in einer Soße aus zig orientalischen Gewürzen... unglaublich lecker! Köstlich gestärkt gehen wir auf nachmittägliche Info-Tour durchs Resort. Der neugebaute Berenice Beach Club ist sehr schön angelegt und bietet gehobenen Komfort. Er liegt in der Tala Bay, ca. 20 min vom Zentrum von Aqaba entfernt. Mit Tauchcenter, 2 Safaribooten, Glasbodenboot, einem Fitness-Center, Restaurants und Beduinenzelt lässt es sich hier herrlich aushalten. Hier, wie auch in den anderen Hotels in der Tala Bay - dem Mövenpick, Radisson Blue und dem Marina Plaza Hotel - kann man Strandurlaub pur genießen, die Seele baumeln lassen oder sich dem Wassersport hingeben. Und genau darauf haben wir jetzt Lust.- Unser erster Nachttauchgang steht auf dem Programm.


Die Sinai Divers warten schon auf uns und sofort geht's auf deren Boot am eigenen Hausriff des Mövenpicks gelegen.
Jordanien verspricht keine Großfischbegegnungen, aber die Makrowelt ist klasse und lässt das Herz eines Photographen höher schlagen. Erstaunlicherweise ist das Wasser kühler als z.B. in Ägypten, obwohl kaum Strömungen herrschen. Der Schlafmangel und der lange Tag machen sich nun bemerkbar und nach angenehmen 45 min. unter Wasser zieht es uns zurück aufs Boot, wo wir vom Chefkoch sehr lecker bekocht werden.
Und dann aber ab ins Bett!


Tala Bay und South Beach
Nach einer sehr erholsamen Nacht sind wir alle frisch für den heutigen Erkundungstag. Das Programm ist vollgepackt. Genauso voll ist aber auch Aqaba. In dieser Woche findet das Eid Al Adha statt - das islamische Opfer- und Neujahrsfest, vergleichbar mit der Bedeutung unseres Weihnachtsfestes. Die Hotels sind ausgebucht und an den Stränden, die in Aqaba teilweise öffentlich sind, vergnügen sich die Einheimischen mit ihren Familien beim Picknick. Tipp: Schau' in den islamischen Kalender bevor Du Deine Reise nach Jordanien antrittst! Ruhe sieht anders aus. Überall wird uns erklärt, dass diese Woche die Ausnahme sei und normal Aqaba eher ruhig ist und natürlich unter den politischen Schlagzeilen leide.
Heute schauen wir uns alle, aber auch alle Tauchcenter und Hotels in der Tala Bay sowie im South Beach (zwischen Tala Bay und Stadtzentrum) an. Am Abend rauchen die Köpfe von all den Informationen und wir leiden unter Zuckerschock nach gefühlten 3 l süßestem Willkommenstee.
Belohnt werden wir jedoch am Mittag durch einen Tauchgang mit den Extra Divers.
In Jordanien sind alle Tauchplätze sehr gut vom Strand aus zu erreichen und auch wir spazieren ins Wasser der Tala Bay. Unser Tauchplatz heißt 'Aquarium'. Besonders beliebt ist er wegen seiner vielen roten Weichkorallen, aber es gibt sie auch in blau und gelb. Dazu lassen Muränen, Seepferdchen, Skorpion-und Kofferfische, Nacktschnecken und Nudizweige die Photographen unter uns am Boden kleben. Seegraswiesen zwischen den Korallenblöcken erinnern eher an einen Dugongspielplatz, nur fehlen die Dugongs.
Die Sicht ist hier wie auch entlang der ganzen 26km langen Küste sehr gut, oft über 20 m. Die meisten Tauchplätze liegen zwischen 10 - 20 m, also auch prima für Anfänger und alle, die es lernen möchten. Nur ganz inmitten des Golfes von Aqaba gibt es einen sehr tiefen Streifen, der bis zu 500m abfällt, sonst ist es in der Region eher flach.
Am Abend genießen wir in einem Lokal im Zentrum die tolle jordanische Küche, die sich geschmacklich an die ägyptische Küche anlehnt und sehr bekömmlich ist. Kleine Vorspeisen wie Humus, Mutabbel oder Labaneh mit Fladenbrot, gefolgt von gebratenem Hühnchen, Lamm in Tomaten,- Zwiebelsoße, Rind flambiert, Gemüse und danach Gebäck mit Nüssen und Eiscreme laden alle Kalorien wieder auf die Hüften, die wir meinten am heutigen Tage "vertaucht" oder "vererkundet" zu haben

Tauchen an der Cedar Pride und am Black Rock
Damit wir alle Informationen der vergangenen Tage gut verdauen, haben unsere Reisebegleiter heute einen etwas ruhigeren Tag eingeplant. Und das bedeutet für uns: Wir dürfen uns unserer Lieblingsbeschäftigung hingeben, dem Tauchen.
Am Vormittag betauchen wir das beste Wrack an der Küste - die Cedar Pride. Sie liegt in Ufernähe und so führt uns der Manager des Red Sea Tauchcenters über den Strand ins Wasser.
Die Cedar Pride hat zwischen 14 - 24 m, auf zwei Korallenblöcken ihr nasses Grab gefunden. Sie wurde 1985 versenkt und ist noch in recht gutem Zustand. Zunächst bewundern ihren wahnsinnigen Bewuchs mit Weichkorallen. Auch ansonsten ist sie taucherisch sehr interessant und nicht zu anspruchsvoll. Wieder ist keine Strömung zu spüren. Wir tauchen sogar einmal durch das Wrack hindurch. Aber Obacht! - Feuerfische, Skorpion- und Steinfische zeigen uns, wer der Herr im Hause ist!!
Der Tauchgang macht Spaß... und Lust auf mehr.
Der Berenice Beach Club lädt uns ein, einen der südlichsten Tauchplätze zu erkunden. Das Hausriff "Black Rock" beeindruckt v. a. am Anleger, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Riesige Schwärme von Füsiliere, Sardinen, und Fahnenbarsche, aber auch Anglerfische, Flötenfische, Doktor- und Drückerfische umhüllen uns in ihren Wolken. Nirgendwo anders in Jordanien haben wir so viele Fische gesehen. Daher bekommen auch manche von uns nicht genug und hüpfen nochmal zu einem Nightdive ins Wasser. Haie und Großfische sind auch hier nicht zu erwarten, aber wer die kleinen bunten Dinge der Meerriffe liebt, hat hier großen und sogar sehr großen Spaß. Auch wir steigen mit einem breiten Grinsen aus dem Wasser.
Zumal auch wieder ein leckeres jordanisches Abendessen, diesmal am Strand auf uns wartet.- Sogar mit lokaler Hausband! Dazu noch ein, zwei Gläschen jordanischen Weißweins - wider Erwarten richtig fein - und schon stellt sich die nötige Bettschwere ein. Auf dass der Tauchanzug bald platze - Prost!

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Tauchen an der Petrol Station, Quadbiken und Hamam
Für heute haben sich unsere Reiseführerinnen besonders viel einfallen lassen!
Nach der Besichtigung von weiteren Tauchcentern fahren wir mit den Aqaba Divers raus zur "Petrol Station", der einzigen Steilwand an der Küste. Hier kommen auch alle Taucher auf ihre Kosten, die es gerne etwas tiefer mögen. Ich bewege mich hinunter auf bis 33 m. Die 47 m Tiefe von einem unserer Gruppenteilnehmer lässt unsere Guides ziemlich ausflippen; wild fuchtelnd pfeifen sie den Ausreißer zurück in Normaltiefen. Sowas sind die Jungs von den hier sonst üblichen "Weicheitauchern" wohl nicht gewohnt.
Mit viel Glück kommt hier an der Steilwand auch mal ein Hai oder Rochen vorbei, aber das bleibt uns heute vorenthalten. Ist uns aber auch egal, denn die Steilwand ist sehr schön bewachsen und kleine Höhlen und Grotten machen den Tauchgang zu einem der besten unserer Reise.

Nach einem Mittagessen an Bord wird es jetzt für manche von uns ganz spannend, denn Sie betreten Neuland - Land! Und Sie fühlen ein neues Medium - Sand!
Jippiie, wir fahren Quadbike! Noch ist der Kurs ausbaufähig und eher für Einsteiger gedacht, noch wird eine Abweichung vom Kurs von unserem strengen Guide nicht geduldet, aber dennoch haben wir unseren Spaß und ich vergnüge mich am Anblick meiner Reisebegleiter. Mit Helm und Sand im Gepäck ist so mancher überfordert...
Aber Hilfe naht, denn wir dürfen uns den Sand im Türkischen Hammam wieder abspülen. Der Hammam ist für Westler leicht gewöhnungsbedürftig. Eher klein und stickig und ein Ganzkörperpeeling mit ruppiger Massage sind nicht ganz mit unseren Gewohnheiten zu vergleichen. Aber andere Länder, andere Sitten. Wir sind auf jeden Fall wieder sauber und durchgerubbelt.
Zum ersehnten Abendessen gehen wir diesmal in ein ganz einfaches Straßenrestaurant in der Stadt. Gegessen wird mit Fingern, wieder typisch jordanisch und wieder total lecker.
Zurück im Hotel wird gepackt, denn morgen geht's ins Landesinnere - die Wüste wartet!

Wüstenzauber von Wadi Rum

Jordanien sollte man nicht nur betauchen, denn es hat viel mehr zu bieten! Nur 1,5 Std. von Aqaba entfernt liegen eine der bekanntesten Attraktionen Jordaniens: das Wadi Rum und Petra.
Das Wadi Rum ist eine Wüstenregion, ein ausgetrocknetes weites Tal, das von den bizarrsten und schönsten Felsformationen durchsetzt ist, die man in Wüstengebieten finden kann.
Auf der Fahrt halten wir kurz an, um den alten Zug, der hier einmal Güter transportierte, anzuschauen. Dann steigen wir um auf Jeeps und düsen in die Wüste.
Einzigartige Ausblicke, grandiose Felsformationen und bizarre Landschaften begleiten die Fahrt und begeistern sogar die eingefleischsten Taucher unter uns. Als wir die Möglichkeit bekommen, eine der höchsten Dünen zu besteigen, drücken sich aber die meisten. Nur zu zweit wagen wir den Aufstieg... und werden belohnt von einem herrlichen Blick über Wadi Rum - ätsch!


Anschließend dürfen wir dann alle einen der interessantesten Menschen unserer Reise kennenlernen: Ashlan, einer der ganz wenigen Beduinen, die noch in der Wüste nomadisch leben und dem Dorfleben den Rücken kehren. Auch seine Familie will uns Bleichgesichter erleben, allerdings sind nicht alle 10 Kinder mit dabei erklärt uns Ashlan stolz. Die Männer unter uns werden nur müde belächelt, als sie von ihren Mini-Familien zuhause berichten.
Frau Ashlan bäckt für uns Brot auf dem Feuer, der traditionelle Kaffee mit Kardamon wird gereicht und dessen sehr bedeutsamer Wert in der Tradition der Beduinen erklärt. Wir helfen mit beim Schnippeln von Salat und Gemüse und erfahren dabei noch viel mehr über die Kultur der Beduinen. Das Essen wird in einer riesigen Pfanne im Sand vergraben, mit Asche bedeckt und alles für etwa 1 Stunde gegart. - Na klar, schmeckt auch das mal wieder köstlich!
Mein Highlight des Tages soll nun kommen - das Melken einer Kamelkuh. Wieso auch nicht, schließlich komme ich vom Dorf!? Meine Ungeschicklichkeit spürend sucht das doofe Vieh aber panisch das Weite und ward nie mehr gesehen. Der Beduine hat jetzt wohl ne Kuh weniger. Und meine Ehre ist angekratzt.

Die Weiterfahrt bringt uns nun in ein Wüstencamp, in dem wir eine Nacht verbringen werden. Am Eingang warten schon die Kamele auf uns, diesmal in weiser Voraussicht angebunden. Und so schwingen wir uns elegant auf die Kamelrücken und lassen uns in den Sonnenuntergang tragen. Schön schnulzig, was? Der Prinz von Arabien hätte sich totgelacht, wenn er beobachtet hätte wie wir hilflos, uns an die Sättel krallend, auf die schrägen Tierhügel kraxeln. Und wie wir anscheinend mühelos aber für jeden offensichtlich mit allen Vieren nach eleganter Haltung suchen. Nur um dann wiederholt zu behaupten, wie gemütlich der Ritt und wie angenehm der Geruch, der vor uns schlabbernden und pupsenden Viecher sei.
Erstaunlicherweise erreichen wir alle - ohne Stürze und weitere Blamagen - den Aussichtspunkt für den versprochenen Sonnenuntergang. Hier sind alle Qualen vergessen, denn es ist wirklich wild romantisch schön hier!
Zurück im Camp freuen wir uns auf Lamm (gegart im Sand), Gemüse, Kartoffeln, Salate, süßen Tee und die obligatorische Shisha. Über uns erstrahlt ein Lichtermeer von Millionen von Sternen, und um uns macht sich eine unbekannte und so wohltuende Stille breit. Sie macht uns klar wird: Dieses Erlebnis ist ein Muss für jeden Jordanien-Urlauber!

Petra: Beindruckende Kultur der Nabatäer
Wer hat noch nicht von Petra gelesen - und heute ist es soweit, der Besuch der Hauptstadt der Nabatäer liegt vor uns.  Die Nabatäer haben hier vor über 2000 Jahren eine der bedeutendsten Handelsstädte der damaligen Völker der arabischen Halbinsel erbaut. Alle Karawanen auf dem Weg zum Mittelmeer aber auch nach Vorderasien mussten durch Petra reisen und hier Steuern entrichten.
Eines vorweg: Petra ist eine Gräberstadt, denn man glaubte an das Leben nach dem Tot als die wichtigste Zeit im Leben einer Seele. Man pilgerte regelmäßig in die Stadt, um den Toten zu huldigen. Ein großartig und sehr intelligent angelegtes Wassersystem zeigt die Weisheit des damaligen Volkes.
Auf unserem Weg durch den Canyon zum Treasure House, dem Hauptgebäude der Stadt, beeindruckt uns aber nicht nur das Wassersystem, sondern auch die Größe, das Farbenspiel und ganz einfach die Schönheit der Felsen und des Canyons. Entlang des Weges bestaunen wir immer wieder Gräber - ganz einfach Löcher in den Stein eingegraben.
Der ca. 2-3 km lange Weg ist recht angenehm. Wer mag kann aber auch -  vielleicht nicht bequem, aber weniger schweißtreibend - auf andere Weise zum Treasure House gelangen, nämlich auf dem Pferderücken. Da wir eine Tauchergruppe sind mit teilweise Fußlahmen, findet sich auch hier wieder der ein oder andere angebliche Reiter. Aber Rache ist süß,- die Angelegenheit reduziert ungeahnt Größe und Gewicht manchen Portemonnaies!
Das Treasure House ist einfach umwerfend. Das fand wohl auch Indiana Jones à la Harrison Ford, das war nämlich eine der Filmkulissen. Nur den Schatz hat er nicht gefunden. - Den gibt es nämlich auch nicht. Die Nabatäer waren so clever, ihren Verstorbenen keine Reichtümer mitzugeben. Habseligkeiten waren nie wichtig in ihrer Kultur. Von den Jungs können wir noch was lernen! Aber auch Hollywood hätte das wissen sollen.
Ich finde die Kulisse der Gräber und Bauten nur grandios und könnte hier Tage auf den Wegen in der Stadt verbringen, aber da strafen mich manche Taucherbrillen mit strengen Blicken und ich folge der Gruppe ins Hotel zur Siesta.
Auch weil ich weiß - ich komme bald wieder. Denn 'Petra by Night' steht auf dem Programm und am Abend spazieren wir wieder zum Treasure House. Der Weg ist erleuchtet von hunderten von Kerzen und auf dem Platz vor dem Treasure House überwältigt uns ein Lichtermeer von Kerzen.
Ein Flötenspieler, ein Geschichtenerzähler und ein Art Dudelsackspieler versetzen uns in eine Zeit vor über 2000 Jahren. Eine beeindruckende Kulisse und eines steht auch hier ganz klar fest - ein Jordanien-Urlauber darf sich diese Kultstätte nicht entgehen lassen!!

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Zurück nach Aqaba und letzte Inspektionen
Nun sind die Sightseeing Tage vorbei und wir machen uns auf den Weg zurück nach Aqaba.
Am Morgen besichtigen wir die letzten noch verbleibenden Tauchcenter im Stadtzentrum und einige Hotels. Ziemlich geplättet findet dann am Nachmittag das B und B Meeting statt, um Feedback zu geben und weitere Kontakte mit Partnern vor Ort zu knüpfen.
Wir sind uns alle einig, dass wir eine sehr schöne Woche hatten. Wir wurden wahnsinnig gut betreut, alle haben sich sehr um uns bemüht und uns so viel wie möglich ihres Landes gezeigt. Wir haben ein Jordanien erlebt, das politisch ruhig ist, ein Land noch fern vom Massentourismus und mit freundlichen Menschen, die bemüht sind, den Tourismus in ihrem Land weiter aufzubauen.
Wir erlebten eine kleine aber feine Küste mit gutem Makrotauchen und ein Land, das mehr zu bieten als nur Tauchgründe. Die Verbindung von Meer und Tauchen, von Wüste, alter Kultur, Wandern und Natur machen Jordanien zu einem wirklich schönem Reiseziel.

An alle "hardcore" Taucher: Traut Euch an Land, habt keine Angst vor Sand, Kultur und reiner Luft! Die Wüste mit Wadi Rum und Petra war geil und sollte auch auf Eurem Urlaubsprogramm stehen!
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!

Liebe Grüsse
Conny Maunz