Deutsch
English

Kuredu Island - Paradies Inklusive

Mantas, Mantas, Haie, Mantas, Haie und Mantas. Wer in der Manta-Saison nach Kuredu reist, wird durch unvergessliche Begegnungen belohnt. Wenn nicht gerade ein Manta sein elegantes Unterwasserballett vorführt, dann ziehen Haie, Adlerrochen und Thunfische ihre Runden und Fischschwärme färben das Riff zu einem Unterwasser-Regenbogen. Mit ihrer stattlichen Grösse bietet die Insel Kuredu aber auch an Land schöne Szenerien, ursprüngliche Natur und Erholung pur.

Mit einer Länge von 18 km und einer Breite von 35 km gehört das Lhaviyani-Atoll zu den kleinsten maledivischen Atollen. Von den rund 50 Inseln des Atolls sind lediglich 5 für Touristen zugänglich. Kuredu Island liegt im Norden des Atolls, ca. 130 km nördlich von Male. 40 atemberaubende Minuten später landet das Wasserflugzeug am Steg der Insel. Kuredu zählt mit einer Länge von 1.5 km und 380 m Breite zu den grössten Ferieninseln der Malediven. Die Grösse und Vielfalt an Facetten machen die Insel zu einer geeigneten "Anfänger-Insel", ganz ohne Risiko auf Inselkoller. Aquamarin, türkis und tintenblau. Kitschig-schön. Der Aufenthalt auf Kuredu ist ein einziger Fotografenmoment. Und wenn die Sonne untergeht, wird es am 3 km langen Sandstrand märchenhaft schön und noch viel kitschiger.

Resort
Wer das Glück hatte, im Kuredu Resort zu sein, erinnert sich gerne (mit einem zufriedenen Seufzer und dem warmen Gefühl von Sonne auf der Haut) an den perfekten Urlaub. Vom maledivischen Trommelgewirbel bei der Ankunft bis hin zu Zufallsbegegnungen mit dem Personal, hier herrscht ein zufriedenes, familiäres Ambiente. Die Mitarbeiter geniessen eine Mehrzahl an Privilegien, die auf anderen Inseln undenkbar sind und deshalb spürt man ihre Zufriedenheit.
Goethe wusste definitiv von was er redet, als er sagte: "Nur wo du zu Fuss warst, bist du auch wirklich gewesen." Trotz gewissem Luxus ist die Atmosphäre locker und entspannt; man geht barfuss, auch zum Dinner. Während Frühstück und Mittagessen spontan in einem anderen der vier Resort-Restaurants eingenommen werden können, isst man abends im zugeteilten Restaurant. Wer einen Szenewechsel wünscht, muss abends eine Reservation vornehmen. Von den Speisen her spielt dies keine Rolle, denn alle vier Resort-Restaurants haben jeweils das gleiche Thema. Darüber hinaus bieten drei A-la-Carte-Restaurants Spezialitäten aus der italienischen, japanischen und internationalen Küche.
Die Resort-eigenen Restaurants machen mit ihrer kreativen und vielseitigen Küche einen Besuch in den A-la-Carte-Restaurants fast überflüssig. Die Themen wiederholen sich nicht bereits nach 7 Tagen und zu jedem Thema gibt es immer ein kleines Buffet mit Alternativen. Jedes Thema wird zu einem authentischen und genussvollen Erlebnis inszeniert. Das Gewissen kann man am Schluss des Dinners mit einem Besuch beim Früchtestand beruhigen, wo tropische Früchte ganz frisch nach Wunsch zubereitet werden.
Empfehlenswert ist auch ein Kaffeedrink oder Schlummi im Sai Kotari Tea House, um den Tag ausklingen zu lassen. Die im Wasser installierten Scheinwerfer locken jeden Abend eine Vielzahl von Blauflossen-Makrelen und anderen Fischen an. Während man den Fischen beim Jagen zusieht, ziehen gelegentlich Ammenhaie und Stachelrochen ihre Runden. Quasi maledivisches Fernsehprogramm.

Klick auf das Photo um es zu vergrössern!

Buchungskategorien
Die Seele mit Blick ins weite Meer baumeln lassen und vom Zimmer gleich Zugang zum Wasser? Dann ist eine Water Villa genau das Richtige. Etwas budgetbewusster? Beach Bungalow! Absolute Privatsphäre, Extrazimmer, eigener Garten mit Pool und etwas mehr Luxus, also leben wie ein Sultan im Paradies? Der Name verrät es bereits: Sultan Pool Villas. "O"Beach Villas für gehobene Entspannung direkt am Strand. Kuredu hat mit seinen unterschiedlichen Kategorien wie es scheint eine passende Antwort auf alle Wünsche, das maledivische Aussenbadezimmer stets inklusive.
Alle neun Zimmerkategorien sind mit Stil und Liebe eingerichtet. Bei aller Liebe zum Design bemerkt man jedoch, dass auch hier das System durchdacht ist und in den Räumlichkeiten auch wirklich gelebt werden kann. Die Räume sind nicht nur hübsch sondern auch praktisch.

Aktivitäten
Wenn man sich denn von seinem Liegestuhl am Bilderbuchstrand loslösen kann, warten auf Kuredu auch diverse Aktivitäten. Das Wassersportzentrum bietet nebst Katamaran-Segeln unter anderem auch Wind- und Kite-Surfen. Die Tauchbasis kümmert sich um Taucher und Schnorchler mit verschiedenen täglichen Exkursionen. Aber auch Ausflüge auf andere Inseln, inklusive einer Sonnenuntergangsfahrt, stehen regelmässig auf dem Programm. Tennis, Volleyball, Badminton und ein Fitnesscenter runden das Angebot ab.
Golfer finden hier den ersten und noch immer grössten Golfplatz der Malediven, müssen sich abends beim Abschlag allerdings das Green mit den flauschigen kleinen Häschen teilen, die auf der Insel heimisch sind und gerne mal für Gelächter sorgen. Fussballfans müssen übrigens auch auf Kuredu nicht auf ein spannendes Spiel verzichten: der Fussballplatz ist Durchführungsort der jährlichen Atoll-Meisterschaften, an der Kuredu gleich mit 2 Mannschaften vertreten ist.

Das mit der Nachhaltigkeit...
Vom Nachhaltigkeitsgrad kann sich noch manch ein anderes Resort eine Scheibe abschneiden. Auf unnötigen Plastikmüll wird mittels nachfüllbarer Seifen- und Lotionsdispenser verzichtet. Die teure Entsalzungsanlage zahlt sich auch aus: sämtliches Wasser auf Kuredu wird eigens aus Meerwasser gewonnen und in Glasflaschen auf Zimmer und Restaurants verteilt. Die Wasserqualität ist sehr gut und der Geschmack des Wassers ausgezeichnet. Für den Abfall, den die Touristen mit auf die Insel nehmen, stehen alle paar Meter unauffällig in die Landschaft integrierte Recycling-Behälter bereit. Auch hierfür gibt es Bestnoten!

Mysteriöses Hai-light
In einer der Buchten auf der Nordseite der Insel (ungefähr bei Bungalow 390-400) wartet ein weiteres Hai-light: Baby Schwarzspitzen- und Zitronenhaie. Bei Ebbe sieht man die Kleinen bereits vom Ufer aus, bei Flut kann man sogar mit ihnen schnorcheln. Die kleine Bucht ist ein regelrechter Kindergarten, denn nebst den Haien findet man hier auch viele Baby Stachelrochen. Das Mysterium jedoch sind die Zitronenhaie, die eigentlich in den Malediven gar nicht vorkommen, sondern an den Küsten des Atlantik und östlichen Pazifik leben. Die grosse Frage ist also, warum hier ein Kindergarten ist und wo denn die ausgewachsenen Exemplare hinschwimmen?

Tauchen
Gleich vorweg: wer imposante Korallengärten sucht, ist hier an der falschen Adresse. Mehrere Tsunamis haben den Korallen stark zugesetzt. Im ausgeprägten "El Niño"-Jahr, das die Wassertemperatur auf 35°C ansteigen liess, kamen viele Korallen um. Was an Korallen fehlt, machen die Malediven jedoch mit unglaublich grossen Fischschwärmen und einfachen zugänglichen Grossfischbegegnungen wieder wett.
Die Tauchplatznamen lassen in der Regel bereits auf die Art des Tauchgangs schliessen:


- Channel: Ein Kanal, der den Atollring durchbricht und den Wasseraustausch im Innenriff ermöglicht und durch sein nahrungsreiches Wasser unzählige Fische anzieht. Kanal bedeutet in der Regel hohe Chancen auf Grossfische.

- Corner / Kandu: Mündung zum Aussenriff am Ende eines Kanals. Corners bieten Jagdschauspiele von Makrelen, Haien, Thunfischen und Barrakudas und zählen daher meist zu den taucherischen Highlights.

- Faru: Mini-Atoll im Innenriff, das für Taucher nur an strömungsexponierten Stellen interessant ist. Für Schnorchler eignen sich Farus dafür umso mehr, da sie meist sehr flach sind.

- Giri: Eine Erhebung, die bis dicht an die Wasseroberfläche reicht. Der Bewuchs ist aufgrund der fehlenden Strömung filigraner als an z.B. Thilas oder Aussenriffen. Hier findet man Korallenfische, Schaukel- und Fetzenfische, kleine Putzstationen und sonst viel Makro. Giris werden aufgrund des vielen Kleinzeugs auch für Nachttauchgänge genutzt.

- Outreef: Aussenriffe werden vor allem von kräftigen Korallenarten bewachsen, die den meist vorherrschenden Strömungen standhalten können. Typischerweise trifft man hier auf Schwärme von Rotzahndrückern, Masken-Igelfischen, Zackenbarschen, Schildkröten, Makrelen, Thunfischen, Haien und Adlerrochen.

- Thila: Ein Thila zeichnet sich durch sein unter 10m liegendes Riffdach aus. Diese Erhebungen befinden sich oft an strömungsexponierten Stellen und weisen einen grossen Fischreichtum auf.

Kuredu Hausriff - Schauplatz des obligaten Check Dive, Spielwiese für Scooterkurse, Schule für Anfänger und Schauplatz eines richtig tollen Nachttauchgangs. Ein kleines Wrack bietet Unterschlupf für viele Fischarten. Ein kleiner Schwarm Glasfische sorgt für fotogene Aufnahmen des Wracks. Wer sich hier etwas Zeit nimmt, findet nebst einer guten Auswahl an Nacktschnecken und Garnelen sogar Schaukelfische und Seenadeln. Nachts suchen Napoleone und ganze Schwärme von Feuerfischen im Wrack Schutz.
Schwierigkeitsgrad: leicht, Maximaltiefe: 3-22 m

Fushivaru Thila (Marine Park) - Während der Manta-Saison wahrscheinlich DER Platz für Begegnungen hautnah! Fushivaru Thila verfügt über zwei kleine Erhebungen / Blöcken, die beide Putzstationen für die sanften Riesen mit bis zu 6 m Spannweite sind. Wenn man sich gleich unterhalb dieser Blöcke platziert, kann man den Falter-, Drücker- und Putzfischen bei der Reinigung der Mantas zuschauen. Die Nähe zu den Tieren und der gelegentliche Augenkontakt sind atemberaubend und ein schier unschlagbares Highlight. Die Manta-Hochsaison dauert von November bis März. Während dieser Zeit sind hier oft gleich 8-10 Tiere auf einmal anzutreffen. Selbst wenn gerade keine Mantas anwesend sind, überzeugt dieser Tauchplatz mit riesigen Schwärmen von Blaustreifen-Schnappern (Bluestripe Snapper, Lutjanus kasmira), Buckel-Schnappern (Humpback Snapper, Lutjanus gibbus), Orient-Süsslippen (Oriental Sweetlips, Plectorhinchus vittatus), Halsband-Falterfischen (Redtail Butterflyfish, Chaetodon collare), Gelbrücken- und Neon-Füsilieren (Yellow-tail Fusilier, Caesio teres / Neon Fusilier, Pterocaesio tile), Dickkopf-Makrelen (Giant Trevally, Caranx ignobilis) und Barrakudas (Barracudas, Sphyraenidae sp.). An diesem Tauchplatz muss mit einer kleinen bis mittleren Strömung gerechnet werden.
Schwierigkeitsgrad: mittel, Maximaltiefe: 11-20 m

Orimas Thila (Noonu Atoll) - Grauen Riffhaien (Grey Reef Shark, Carcharhinus amblyrhyncho) kommt man wohl kaum näher als an dieser Hai-Putzstation. Das Thila fällt von 15m stufenweise auf ca. 25m ab, wo Graue Riffhaie, Barrakudas und Grossaugen-Stachelmakrelen (Bigeye Trevally, Caranx sexfasciatus) patrouillieren. Die ansässigen Stachelrochen sind recht zutraulich und schwimmen gerne mal auf die Taucher zu. Mit sehr viel Glück trifft man auf einen der selten gesichteten Zebrahaie, das Sahnehäubchen auf einem perfekten Tauchgang. Je nach vorherrschender Strömung wird der Tauchgang recht anspruchsvoll.
Schwierigkeitsgrad: mittel bis anspruchsvoll, Maximaltiefe: 15-30 m

Anemone Thila - Dieser Makrospot besticht durch Farben und Vielfalt. Entlang der Wände des Thilas findet man sich in riesigen Schwärmen von Blaustreifen-Schnappern (Bluestripe Snapper, Lutjanus kasmira), Rotzahn-Drückerfischen (Red-toothed Triggerfisch, Odonus niger) und diversen Füsilieren wieder. Gleich zweimal muss man allerdings auf das Dach des Thila schauen, denn dieses ist komplett mit den wunderschönen und schmucken Prachtanemonen (Magnificent Sea Anemone, Heteractis magnifica) bedeckt. Das Farbenspektrum wird hier voll ausgenutzt: blau, weiss, orange, pink, violett. In den Anemonen leben gleich verschiedene Arten von Clownfischen und Garnelen, unter den Anemonen findet man diverse Muränenarten und andere bunte Rifffische.
Schwierigkeitsgrad: mittel, Maximaltiefe: 15-30 m

AAA Giri - Es wird gemunkelt, dass der Basisleiter diesen Tauchspot beim Abdriften während eines Sturmes per Zufall entdeckt hat. AAA Giri ist perfekt für erholsames Makro nach vielen Strömungstauchgängen. Bei so viel Ablenkung durch Plattwürmer, Rifffischen, Garnelen, Fangschreckenkrebsen, Geisterpfeifenfischen und Drachenköpfen vergisst man fast im Blauwasser nach Grossem Ausschau zu halten. Ummalt wird die Szenerie durch Schwärme verschiedener Schnapper und Füsiliere, inklusive dem eher selten vorkommenden Zweifleck-Schnapper (Two-spot Snapper, Lutjanus biguttatus).
Schwierigkeitsgrad: leicht, Maximaltiefe: 25 m

Kuredu Caves - Auch bekannt als "Turtle Airport". Schildkröten, Schildkröten, Schildkröten. Obwohl die Suppenschildkröten (Green Sea Turtle) normalerweise Einzelgänger sind, lebt hier eine grosse Gemeinschaft das ganze Jahr hindurch. Diese ungewöhnliche Ansammlung hat Prodivers dazu bewegt, einen PADI Sonder-Spezialkurs "Sea Turtle Specialty Course" für Taucher und Schnorchler zu entwickeln. Unter den Überhängen findet man schöne Weichkorallen, viele Soldatenfische, Igelfische, Muränen, Feuerfische und Drachenköpfe. Auf dem sandigen Grund etwas tiefer gelegen, findet man auch Stachelrochen, im Blauen ziehen Napoleone vorbei. Dieser Platz bietet spektakuläre Nachttauchgänge.
Schwierigkeitsgrad: alle Erfahrungsstufen, Maximaltiefe: 3-25 m   

Klick auf das Photo um es zu vergrössern!

Tauchbasis
Die Prodivers sind seit über 20 Jahren im Tauchgeschäft, heute mit Basen auf drei Inseln. Ihre jahrelange Malediven-Erfahrung zeigt sich in der guten Organisation und durch hohe Professionalität. Die Basis wird sehr gut in Stand gehalten, das Equipment ist einwandfrei und alles ist stets sauber. Das Angebot umfasst fast alles, was möglich ist: Kurse für jede Stufe, Boots- und Hausrifftauchgänge, Scooter, Fluo und normale Nachttauchgänge und sogar Listen für jene Taucher, die noch einen Buddy suchen. Das freundliche und qualifizierte Personal ist sehr professionell und weiss gut Bescheid.
Die Briefings sind immer sehr informativ, umfassend und meist mehrsprachig. Wer sich vorgängig bereits über die angefahrenen Tauchplätze informieren möchte, kann am Computer in der Basis die Plätze mit Karten und dazugehörigen Informationen abrufen.
Mit ihrer stattlichen Dekompressionskammer und Zusammenarbeit mit DAN kann man sich in den Händen von Prodivers Kuredu zusätzlich sicher fühlen. Ihre Deko-Kammer bedient den gesamten Norden der Malediven.
Hausrifftauchgänge kosten gleich viel wie andere Tauchgänge, man bezahlt also wie Malediven-üblich nicht nur Flasche und Blei, sondern einen normalen Tauchgang. Für Bootstauchgänge muss man einen Aufpreis bezahlen, der allerdings auch jegliche der Tageszeit entsprechende Verpflegung einschliesst. Für Frühstück und Mittagessen wird sogar ein kleines Buffet aufgestellt. Bei so viel Leistung und Sicherheit stört einem der hohe Preis allerdings viel weniger als andernorts.
Alles in allem ist Prodivers Kuredu eine Basis, die man gerne als gutes Beispiel erwähnt, und die Bestnoten verdient.

Mit ihrer Dekompressionskammer bedienen die Prodivers Kuredu den ganzen Norden der Malediven. Die Kammer hat einen Vorraum, der Untersuchungen durch einen Arzt jederzeit ohne Unterbruch der Behandlung erlauben. In die Sicherheit der Taucher wurde viel investiert und man findet sich hier in den besten Händen wieder.

Unterwasserfotografen
Obwohl die Boote nicht über Süsswasser-Spülbecken für die Fotoausrüstung verfügen, kann man das Equipment ausreichend mittels eines Schlauches abspritzen. In der Basis wartet dafür ein umso grösseres Becken, wo das Wasser auch sehr regelmässig gewechselt wird. Auffallend ist der vorbildliche Umgang der Crew mit Fotoausrüstungen, was nicht selbstverständlich ist. Sollte man Fragen oder Probleme mit der Fotoausrüstung haben, stehen einem die beiden ansässigen Unterwasser-Fotografen / -Videografen hilfsbereit mit Rat und Tat zur Seite. Es scheint, als seien wirklich alle Disziplinen bei Prodivers vertreten, sogar der "Manta-Man", der bei der Identifikation der fotografierten Mantas hilft. Um die Wahl des richtigen Objektives zu vereinfachen, sind die oben genannten elektronischen Tauchplatzkarten fotografisch kategorisiert ("Weitwinkel" oder "Nahaufnahme und Makro").

Angela Lötscher