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Neue Perle auf den Philippinen - Amun Ini Resort und Spa

Bohol gehört zu den grössten und bekanntesten Inseln der Philippinen. Sie liegt im Herzen der Visayas und ist mit Ihren spektakulären Chocolate Hills, dem Loboc River und den putzigen Koboldmakis seit Jahren ein Magnet für Besucher aus aller Welt. Doch auch abseits der Touristenpfade findet man prachtvolle Sehenswürdigkeiten. Die Region von Anda zum Beispiel, ganz im Südosten von Bohol, lockt mit einer bezaubernden Küstenlandschaft. Schroffe Felsklippen, unterbrochen von paradiesisch feinsandigen Buchten, werden umspült von türkisfarbenem Wasser. Über 15 Kilometer schlängelt sich ein intaktes Korallenriff parallel zur Küste, deren Schönheit kaum in Worte gefasst werden kann - für Taucher und Schnorchler ein wahres Paradies.

Und genau hier, im Paradies von Anda, haben wir für Sie ein neues "Bijou" entdeckt, das Amun Ini Resort und Spa. Seine Lage ist spektakulär. Es thront über dem privaten, weissen Strand, welcher auf von schroffen Felsklippen flankiert wird. Umrahmt wird die Szenerie von einer sattgrünen Hügellandschaft mit dichter Vegetation. Das Grundstück von Amun Ini umfasst 30'000 m2, bietet herrliche Rückzugsorte und garantiert den wenigen Hotelgästen ein hohes Mass an Ruhe und Privatsphäre. Die familiäre Oase umfasst bloss 16 charmante Zimmer, die mit viel Liebe zum Detail eingerichtet wurden. Die komfortable Ausstattung lässt keine Wünsche offen, und der fantastische Ausblick durch die breite Glasfront aufs Meer begeistert bis zum letzten Ferientag. Mit kreativ zubereiteten Köstlichkeiten, vorwiegend aus lokalen Zutaten, werden die Gäste im Restaurant unaufdringlich verwöhnt. Es befindet sich neben dem einladenden "Infinity Pool" mit Blick über den Strand und das Meer. Ein genussvolles Erlebnis ist auch ein Besuch im luftig gestalteten Spa, wo man sich wohltuenden Massagen und Behandlungen hingeben kann, begleitet vom Plätschern der Wellen und Vogelgezwitscher.

Die traumhaften Riffe um Anda darf man auf keinen Fall verpassen. Prächtige Korallengärten mit einer beeindruckenden Vielfalt an Lebensformen können einfach und bequem vom Strand aus mit Maske und Flossen erforscht werden. Da fast alle Riffe bis dicht unter die Wasseroberfläche reichen, ist das gesamte Revier hervorragend zum Schnorcheln geeignet. Das Amun Ini Resort wird selbst den Bedürfnissen von erfahrenen und verwöhnten Schnorchlern gerecht und bietet seinen Gästen auch Ausfahrten per Boot an. Man braucht also kein Taucher zu sein, um sich dem Rausch der Welt unter Wasser hinzugeben zu können. 

Die Basis im Hotel bietet eine hervorragende Infrastruktur und wurde kürzlich komplett neu ausgestattet. Dank dem überschaubaren, fast familiären Tauchbetrieb gelingt es den qualifizierten Guides, die Bedürfnisse und Anforderungen der Gäste anzunehmen und bestmöglich umzusetzen. So kommt jeder Gast auf seine Kosten, egal ob er den Tauchsport erlernen will oder als erfahrener Taucher auch mal anspruchsvolle Plätze absolvieren möchte.

Pro Tag finden bis zu vier Tauchausfahrten statt, ergänzt durch Dämmerungs- und Nachttauchgänge.
Die Bootsfahrten zu den knapp 20 Spots der Region sind kurz und dauern selten länger als 30 Minuten. Wem selbst das zu weit ist, kann sich gleich am Hausriff in die Fluten stürzen.

Egal, welchen Tauchplatz man besucht - schon beim ersten Blick durch die Maske erkennt man intakte Riffe, dicht besiedelt von Stein- und Weichkorallen, Schwämmen und Federsternen. Das prachtvolle Gebilde unzähliger Formen und Farben ist das Habitat einer enormen Vielfalt an Lebensformen. Oft fällt das Riff steil in die Tiefe des Ozeans ab und ist durchzogen von Überhängen oder kleinen Plateaus. Die Sicht ist meist klar, so dass man die spektakuläre Unterwasserlandschaft in ihrer ganzen Pracht erfassen kann.

Neben dem Korallenreichtum liegt eine weitere Stärke des Tauchrevieres im Kleintierbereich. Makroliebhaber kommen hier voll auf Ihre Kosten. Die Vielfalt bizarrer, kleiner Lebewesen ist immens und das wachsame Auge entdeckt bei manchem Tauchgang etwas Neues oder Unerwartetes. Unterschiedlichste Seepferdchen, Geisterpfeifenfische, verschiedene Sepien und Oktopusse, Mandarinenleierfische, Anglerfische, aber auch unzählige Vertreter aus der Familien der Skorpionsfische oder Nacktkiemenschnecken verdeutlichen, dass dem Spektrum hier kaum Grenzen gesetzt sind. Anda ist kein Grossfischrevier, selbst wenn sich Makrelen, Schildkröten oder Barrakudas regelmässig blicken lassen. Trotzdem sollte ein regelmässiger Blick ins Blau nicht vergessen werden, denn schon oft haben mit Glück gesegnete Taucher einen Besucher aus der Hochsee entdeckt.