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Erste Etappe San Francisco

Nach einer langen Vorbereitungszeit fängt unser Abenteuer endlich an. Katharina Fischer und ich, Stefan Heer, sind mit viel Gepäck am Flughafen Zürich und versuchen all das Tauch- und Fotoequipment irgendwie in das Flugzeug zu bringen.
Zu unserer Überraschung hatten wir keinerlei Probleme und auch mein überdimensionales Handgepäck (ca. 17kg Fotoausrüstung mit Laptop) hat uns keinen Ärger eingebracht.
Die Beamten haben bloss einen Abstrich für die Sprengstoffkontrolle gemacht und somit war die erste Hürde überwunden.
Der Flug mit der Swiss war sehr angenehm und komfortabel. Das Essen und alle Getränke, inbegriffen Champagner, waren kostenlos. So konnten wir angemessen auf unsere Weltreise anstossen.

In San Francisco angekommen wurden wir vor lauter Sicherheitskontrollen übelst auseinandergenommen. Nach einer Stunde Wartezeit an der Passkontrolle wusste ich nicht mehr, wieso ich eigentlich eine Einreisegenehmigung brauchte, da die Beamten sowieso alles nach- und hinterfragt haben, Fingerabdrücke genommen und Fotos gemacht haben.
"No Sir, we are tourists on a world around trip and we are going to travel further to Honolulu in 4 days." "That's diving luggage and Photo equipment". Diese Sätze durften wir ca. acht Mal zu acht verschiedenen Beamten sagen, bis wir endlich und halbverzweifelt an der Ausgangstür angekommen sind.
Nach einer schnellen Autofahrt mit einem Shuttlebus, den wir zuvor organisiert hatten, haben wir unsere Unterkunft für die nächsten 4 Tage erreicht.
The Good Hotel war ein kleines Hotel mit vielen kleinen Zimmern, einer netten Lobby und einer Möglichkeit sich zu verpflegen. Das Personal war sehr zuvorkommend und die Zimmer in einem gutem Zustand. Siehe unter der Internetseite: http://www.thegoodhotel.com/. Der Knüller jedoch war, dass es im ganzen Hotel gratis Wireless Internet gab.
Das Hotel ist eher auf jüngere Menschen ausgerichtet und befindet sich leider in einer eher zwielichtigen Ecke (Tenderloine).

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In den nächsten Tagen haben wir die ganze Stadt erkundet. Zuerst zu Fuss, dann mit den verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln, wie z.B. Cable Cars, Busse, Booten und Fahrrad-Taxis.
Das letztere war eher peinlich und ich musste dem armen Kerl sogar helfen über den Bürgersteig zu fahren. Zu den eindrücklichsten Erlebnissen zählt bestimmt auch das Strassenfest zur Ehre des Sieges der San Francisco Giants über Texas im Baseball Meisterschaftsspiel, und das Schachspielen in der eher schlechteren Strasse von San Francisco.

San Francisco ist eine sehr vielseitige und übersichtliche Stadt, in der wir uns sehr schnell zu Recht gefunden haben. Die Leute sind meist höflich und hilfsbereit, auch wenn der Helfende ab und zu einen Dollar möchte.

Die Sehenswürdigkeiten waren sehr eindrücklich. Wir haben während unserem Aufenthalt ziemlich alles betrachtet, was diese Stadt zu bieten hat, dies dank viel Glück mit konstantem Sonnenschein und ca. 25°C.

Auf unserem Plan standen die Golden Gate Bridge, Golden Gate Park mit all den Museen und Sehenswürdigkeiten, Lombard Street, Union Square, Civic Centre, Coit Tower (der geschlossen war), Alcatraz, Nob Hill, Fisherman's Wharf, Chinatown, Financial District, Alomo Square, Baker Beach und vieles mehr.
Wir blicken auf die wunderbare, lustige und eindrückliche Zeit in San Francisco zurück.

Diese Stadt können wir wärmstens empfehlen.


Aloha Hawaii, Honolulu unsere nächste Etappe!!
Stefka grüsst!

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