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Die Philippinen

Die Philippinen sind mit ihren über 7000 Inseln eine Wiege des Lebens und der Artenvielfalt. Sie gehen nicht mehr unter den Begriff "Geheimtipp" aber sie sind auch keine Tauchfabriken. Sie bieten für jeden Taucherwunsch etwas, von Grossfischen bis zu kleinen Lebewesen die aussehen, als würden sie von einem anderen Planeten stammen.
Lasst euch von den Reiseerlebnissen und Erfahrungen von anderen Tauchern auf dieser Seite inspirieren.


Baby Boomer in Negros – Fotoworkshop für Makromaten!

Im Süden Negros, der größten Insel des Visayas Archipels, liegt eines der zauberhaftesten Taucherparadiese des Korallendreiecks. Besonders Makrofotografen kommen hier auf ihre Kosten, denn die Artenvielfalt an bizarren Critters ist kaum irgendwo ähnlich hoch. Aber auch wunderschöne Korallenriffe und unzählige Schildkröten gibt es vor der nahegelegenen Insel Apo. Selbst nichttauchende Partner finden hier ein Paradies, für das sich die lange Anreise lohnt.

Anilao - Wo die Muse wohnt...

Sie ist nicht immer leicht zu finden. Sie kündigt sich an und bleibt dann doch weg. Sie taucht unerwartet auf, tanzt und wenn man sich auf sie einlässt... vielleicht, vielleicht küsst sie einem. 

Unterwasserfotografen können ein Lied davon singen. Wie oft reist man mit genauen Vorstellungen ans Ziel und realisiert dann nicht ein Foto aus seinen Träumen? Programmänderung, andere Tauchplätze, schlechte Sicht, Fische weg, zu grosse Gruppe, Stress, der Thresher Shark war 8 Tage hintereinander da, aber heute und morgen? Da macht die Muse Ferien woanders.

Die Wracks von Coron

Das Ende des 2. Weltkrieges naht. In Europa sind die Alliierten bereits einmarschiert. Die Japaner allerdings sind noch nicht auf dem Rückzug. Sie wollen gerade die Philippinen weiter besetzen. Doch auch hier erwächst Widerstand. In der Bucht von Manila wurden Sie ab dem 21 September immer wieder von den Alliierten bombardiert, 15 Schiffe sanken. Der Rest ihrer Kriegsflotte, begleitet von Transportschiffen, welche mit Baumaschinen und -material sowie mit Versorgungsgütern aller Art beladen waren suchte Schutz vor den Angriffen. Die zerklüftete Bucht von Coron (Palawan) bot sich an vor Anker zu gehen und die Nacht vom 23. Auf den 24. September dort zu verbringen.

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